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Was ist Radball?

 
Radball ist ein Ballsport, der schwer aussieht, aber gut zu erlernen ist.
Schon Schüler ab etwa 8 Jahren sind mit viel Spaß und Freude dabei.
 
Eine Mannschaft besteht aus nur zwei Spielern und kann sofort in einer für Anfängern eingerichtete Verbandsrunde Radballspielen.

 

Man spielt auf dem Rad, versucht den Ball ins Tor zu schießen, ohne dabei auf den Boden zu fallen. Das klingt simpel, ist aber nicht ganz einfach. Beim Radball bleiben die Füße immer auf den Pedalen, ganz gleich ob der Radballer fährt oder steht. Wer absteigt, verschafft dem Gegner einen Vorteil.

 

Diese Sportart setzt eine Radbeherrschung voraus. Mit hohen Tempo fahren die Sportler über das Feld, stoppen die Gegner – obwohl die Räder keine Bremsen haben – versuchen sie in schneidigen Wendungen und rückwärtigen Kurven an den Ball zu gelangen. Je mehr Tempo man hat, desto höher fliegt der Ball. Man reißt das Vorderrad hoch, dreht das Rad ein und befördert den Ball ins gegnerische Tor.

 

Radball stellt an die Sportler viele Anforderungen. Gefragt sind Schnellkraft, Ausdauer und gute Konzentration.

Die speziellen Radballräder haben keine Bremsen. Mit diesen Rädern kann man aber auch vorwärts und rückwärts fahren.

 

Eine Mannschaft besteht aus zwei Spielern (einen Feldspieler und einen Torwart). Die Positionen werden während des Spiels mehrfach gewechselt.

 

Die Spieldauer beträgt zweimal sieben Minuten. Die Spieler dürfen den Ball durch Schläge mit dem Vorder- oder Hinterrad und mit dem Körper (mit Ausnahme der Füße und Hände) ins gegnerische Tor befördern. Auch Kopfbälle sind zulässig. Dem Torwart ist es gestattet, im Torraum, den Ball in jeder Höhe mit den Händen abzuwehren.

 

Das Spielfeld ist rechteckig in der Größe von 9 x 12 Meter bis 11 x 14 Meter.

Die Größe des Tores ist 2 x 2 Meter. Der Ball hat einen Durchmesser von ca. 17 – 18 cm und ist aus derben Material gefertigt. Das Gewicht des Balles beträgt ca. 500 bis 600 Gramm.

 

 

 

Interessierte „Kids“ haben die Möglichkeit an den jeweiligen Trainingsabenden die „hohe Kunst“ des Radballsports unter Anleitung kennen zu lernen und auch die ersten Versuche auf dem Radballrad selbst einmal auszuprobieren.